Geschichte: Tango argentino
Der argentinische Tango entwickelte sich während der vorvergangenen Jahrhundertwende
in Buenos Aires und Montevideo. Er entstand aus dem bunten Gemisch europäischer Sprachen, Musiken und Kulturen.
In der Heimatlosigkeit der Neuen Welt waren die Einwanderer auf der Suche nach Geborgenheit.
Sie fanden sie in der Umarmung eines Tanzes.
In der Massenbewegung, die der argentinische Tango in den 1940er Jahren in Buenos Aires auslöste, entwickelte er sich schließlich zu dem Tanz, den wir heute kennen und tanzen. Seitdem hat er nichts von seiner Faszination eingebüßt. Sein Zauber liegt in der Spontaneität, mit der er getanzt wird.
Die Tänzer greifen - normalerweise - nicht auf festgefügte Figuren wie beim Standardtanz zurück.
Sie erfinden ihren Tango jeden Moment neu. Wohl deshalb hat er sich heute auf der ganzen Welt verbreitet - von New York über Moskau bis Peking.
Die kleine Tangonacht!
Samstag, 21. Februar ab 21 Uhr! Und davor: Workshop - Elemente für die volle Piste!
Direkt vor der kleinen Tangonacht bieten wir von 19.30-20.45 Uhr einen neuen Workshop an: ¡Pa’ Milonguear!
Wir zeigen Euch Trickreiches für die Tanzpiste! Schöne Kleinigkeiten, die sich prima auf voller Piste einsetzen lassen.
Auf der anschließenden kleinen Tangonacht könnt Ihr alles gleich ausprobieren.
Ab 21 Uhr die mitreißendsten Tandas & Cortinas aufgelegt von Rainer Klement - Hamburgs DJ der ersten Stunde.
Und wie immer: Mittenmang am Abend zeigen wir Euch ein kleines Element, dass Ihr ausprobieren könnt, wenn es Euch gefällt.
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